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Termine der SPD-Altstadt :

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25.06.2026, 18:00 Uhr - 19:00 Uhr OV Altstadt Vorstandssitzung

25.06.2026, 19:00 Uhr OV Altstadt Mitgliederversammlung

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Friedhelm Fragemann

Pressemitteilung der SPD-Ratsfraktion (09.10.2018)
zum Thema: Wohnen in Dorsten, neue Wege von der Planung bis zur Umsetzung

Im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung des SPD-Fraktionsvorstandes mit der UPA-Teilfraktion wurde in der vergangenen Woche das Thema: Wohnen in Dorsten, neue Wege von der Planung bis zur Umsetzung diskutiert. Anwesend waren auch Stadtbaurat Holger Lohse sowie der Geschäftsführer von Windor, Herr Haddick, und Frau Stobbe, Referentin des Beigeordneten. Insbesondere die Wohnraumverdichtung (z. B. Stelzenhauslösungen, bei denen Parkplätze mit Wohn- und Geschäftsraum überbaut werden), die Rolle der Stadt bezüglich der Vermarktung von Bauland, genossenschaftliche Modelle und nicht zuletzt das Thema sozialer Wohnungsbau spielten in dem Gespräch eine zentrale Rolle. Dabei wurde von der SPD angeregt zu überprüfen, ob bzw. inwieweit die Vermarktung von Bauland ausschließlich über die Stadt erfolgen könne. Einig war man sich in der Runde darin, den von Heiko Raffel (SPD) vorgestellten Instrumentenbausatz im Zuge einer konkreten Wohnungsbedarfsanalyse daraufhin abzuklopfen, was für Dorsten passt. Vorhandene Gutachten müssten zu diesem Zweck genau ausgewertet werden und der Fokus neben dem Leerstandsmanagement insbesondere auf das Nachfragemanagement gelegt werden. Friedhelm Fragemann kündigte in diesem Zusammenhang an, dass er den Bürgermeister auffordern werde, endlich die schon vor einem Jahr installierte Arbeitsgruppe „Masterplan Wohnen“ einzuberufen, um zunächst eine genaue Auswertung der vorliegenden Gutachten in Angriff zu nehmen.

Veröffentlicht am 09.10.2018

Ratsfraktion; Job-Center :

Pressemitteilung der SPD-Ratsfraktion vom 11.09.2018
In der vergangenen Woche führten SPD-Fraktionsvorstand und die SPD-Teilfraktion Soziales ein Gespräch mit Herrn Klaus Lammers, dem Leiter des örtlichen Job-Centers. Arbeit und Funktion des Jobcenters wurden von verschiedenen Seiten beleuchtet und damit auch die Vielfalt der betreuten Personengruppen und das differenzierte Projektangebot.
Besonders positiv aufgenommen wurde von den Teilnehmern der Runde die seit kurzem praktizierte aufsuchende sozialpädagogische Arbeit. Dabei werden nicht nur Personen zu Terminen eingeladen, sondern, wenn – wie in einigen Fällen – nötig, auch im Wortsinne vor Ort abgeholt, um den Einstieg in einen strukturierten Arbeitstag nachhaltig zu unterstützen. Sanktionen würden nur in ca. 10 % der Fälle in Betracht kommen und dann auch umgesetzt werden, so Klaus Lammers.
In einigen wenigen Fällen stellte sich auch das Problem, dass Schulabgänger alle Chancen auf einen Arbeitseinstieg liegen ließen, sich schlichtweg verweigerten, obwohl ihnen vielfache Möglichkeiten und Wege aufgezeigt würden. Für solche Fälle könnte die Problemlösung in der Einführung einer Berufspflicht liegen, wurde in der Runde diskutiert.
Ein großes Problem für viele Menschen sei aber im Übrigen, dass der Mindestlohn in der Regel nicht mehr auskömmlich sei. Dies müsse auf Bundesebene entsprechend neu geregelt werden.
Am Ende dankte der Fraktionsvorsitzende, Friedhelm Fragemann, Herrn Lammers und seinen Mitarbeitern für die geleistete Arbeit und bemerkte schlussendlich: „Ihre erfolgreiche Arbeit im Jobcenter-Standort Dorsten ist beispielhaft und unverzichtbar für den Kreis Recklinghausen“.

Veröffentlicht am 14.09.2018

CDU-Fraktionsvorsitzender  Schwane wollte nach eigenen Worten „ein Zeichen setzen“, eine Resolution verabschieden. Das tat die CDU Mehrheit im Rat dann auch.
Von solchen Resolutionen  können sich Eltern allerdings wahrlich nichts kaufen.
Eltern, die –wenn sie Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen- ein flexibles, an ihren tatsächlichen Bedürfnissen orientiertes  Betreuungsangebot im Nachmittagsbereich brauchen, haben solche bloßen Zeichen der Anteilnahme gründlich satt, sie erwarten stattdessen zu Recht zeitnah Antworten auf ihre drängenden Fragen zur nachschulischen Betreuung.
Diese Antworten  bleibt die CDU Mehrheit schuldig, kein einziger konkreter Vorschlag zur Sache im Rat, dafür ideenloses Achselzucken nach dem Motto „Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt`s an der Badehose…Pardon an Düsseldorf, wir sind ja schon im Wahlkampfmodus.
Das wir als SPD eine solch durchsichtige  Resolution nicht mittragen, ist logisch, weil wir statt „warmer Worte“ und hohler Phrasen an konkreten Verbesserungen im Interesse der Dorstener Eltern arbeiten.  Die SPD-Fraktion war es dann auch, die als einzige in der gestrigen Ratssitzung mit einem sehr konkreten Lösungsvorschlag auf die Elternwünsche eingeht. Wir haben einen Weg aufgezeigt, auf welche Weise bereits ab dem kommende Schuljahr damit begonnen werden kann, eine an der Lebenswirklichkeit von Eltern und Kindern noch stärker orientierte Betreuung mit flexiblen Anwesenheitszeiten –übrigens ohne Mehrkosten für die Stadt- ergänzend zu organisieren. Der entsprechende SPD-Antrag liegt der Stadtverwaltung vor, jetzt kommt es im Schulausschuss zur Nagelprobe.
Wer wie die CDU in dieser Frage nur noch inhaltsleere  „Symbolpolitik“ betreibt, wird seiner Verantwortung für Dorsten eben nicht gerecht.
Es mag ja durchaus richtig sein, über die ein oder andere Stellschraube im OGS-Bereich auf Landesebene nochmal nachzudenken, darüber kann und muss man reden. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Stadt Dorsten bislang bei weitem noch nicht alle durch Landeserlass gegebenen Möglichkeiten im Elterninteresse ausgeschöpft hat. Warum eigentlich nicht? Es gilt also, erst mal vor der eigenen Tür zu kehren und hier vor Ort die Hausaufgaben zu erledigen.  Und da läuft in Dorsten momentan –mindestens in dieser Frage- so Einiges grundsätzlich falsch.

Michael Baune

Veröffentlicht am 05.02.2017

Am vergangenen Sonntag (06.09.) besuchten die Sozialpolitiker der SPD-Ratsfraktion die Landesunterkunft für Asylbewerber an der Bochumer Straße. Gemeinsam mit dem Leiter des Sozialamtes der Stadt Dorsten, Herrn Rentmeister, unternahmen die SPD-Vertreter einen Rundgang durch das Gebäude und ließen sich ausführlich über den Zustand der Unterbringung sowie aktuelle Fallzahlen informieren.
Einig waren sich die Teilnehmer über den Erfolg der enormen Kraftanstrengung, welche die Mitarbeiter des Zentralen Gebäudemanagements der Stadt Dorsten bei Herrichtung der Unterkunft zu bewältigen hatten.
Die Versorgung der Flüchtlinge sowie die räumliche Unterbringung war aus Sicht der SPD-Vertreter angemessen, man machte aber auch deutlich, dass dieser Standard bei der mittlerweile angekündigten Aufstockung auf rund 300 Personen gewährleistet werden müsse.

Auf dem Foto v.l.n.r: Karsten Reiß, Ratsherr Jan Kolloczek, Ratsherr Julian H. Fragemann, Ratsfrau Monika Luft, Thomas Rentmeister, Ratsherr Ali Sen.

Veröffentlicht am 09.09.2015

Der Dorstener Motor- Yacht- Club sorgt sich um seine Heimat. Der DMYC erhält vom Eigentümer (RAG Montan Immobilien) immer nur Jahrespachtverträge. "Dem Verein fehlt Planungssicherheit" faßt SPD- Fraktionsvorsitzender Friedhelm Fragemann ein Gespräch mit Clubverantwortlichen zusammen. "Der Verein möchte die Fläche kaufen. Eigentümer zu sein ist eine wichtige Voraussetzung für eine Bürgschaft im Rahmen der Sportstättenfinanzierung des Landes" - so Fragemann weiter.

Die SPD- Fraktion wandte sich nun schriftlich an die RAG Montan Immobilien. Die RAG soll gemeinsam mit dem Dorstener Motor- Yacht- Club eine zukunftsfähige Lösung für den Hafen erarbeiten. Gleichzeitig kündigt Friedhelm Fragemann an, dieses Thema auf die Tagesordnung einer der nächsten Sitzungen des Umwelt- und Planungsauschusses (UPA) zu setzen. Fragemann abschließend: "Der Yacht- Hafen ist auch für die Stadt von großem Interesse. Er ist ein wichtiger Baustein für die "Touristen- Stadt" Dorsten."

Veröffentlicht am 20.01.2015

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