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Der SPD-Ortsverein für: Altstadt-Feldmark-Hardt-Östrich :

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Genossinen und Genossen!

Ein Virus und seine Folgen, beinträchtigen nicht nur das Leben in unserer Stadt, sondern der gesamten Welt. Wir hoffen und wünschen euch allen ein gutes Überstehen dieser Krise. Auch werden wir unseren Teil der Verantwortung in der aktuellen Situation übernehmen.

Deshalb sind alle unsere bisher geplanten Sitzungen und öffentlichen Aktivitäten bis auf weiteres auf das nötigste reduziert.
 

Eure SPD Dorsten-Altstadt

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webmaster@spd- dorsten- altstadt.de


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Bilder von der Veranstaltung 70 Jahre SPD Dorsten-Altstadt auf Lokalkompass (hier klicken)

 

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Veröffentlicht am 03.07.2020

Weg für die Wiederaufstellung einer Kopie/Replik geebnet

Die mehrfach am Kunstbeirat geübte Kritik ist überzogen; sie wird in unnötiger Schärfe geführt, wenn die Qualifikation ausgewiesener Experten und ihr Urteil apodiktisch beiseite gewischt werden.

Auf der anderen Seite wird in der öffentlichen Diskussion um den Tisa-Brunnen die Notwendigkeit der Sicherung der künstlerisch wertvollen Originalteile und ihre Präsentation in lesbarer Form (z.B. als Wandfries) nicht infrage gestellt. Dies war im Grunde auch die Quintessenz der intensiven Beratungen im Kunstbeirat

Der Äußerung eines Mitgliedes des Kunstbeirates, eine Replik hätte Disneyland-Charakter und sei deplatziert, muss man ja nicht folgen. Sie ist auch meines Erachtens ein Fehlgriff; auch Experten können irren.

Entscheidend ist, dass die Bürger in der von mir vorgeschlagenen Bürgerbefragung, die auch Bestandteil des einvernehmlichen Ratsbeschlusses ist, für die Installation einer vollständigen Kopie des Tisa-Brunnens votieren und damit einen Schlusspunkt setzen können.

Veröffentlicht am 01.07.2020

Der Tisa-Brunnen ist eine der wichtigen kulturellen Landmarken in unserer Stadt. Auch wenn sich die Experten um den künstlerischen Wert streiten mögen, wird der Brunnen von den Dorstener Bürgern als Wahrzeichen der Stadt gesehen. Zudem erfüllen Brunnen im allgemeinen eine wichtige Aufgabe in Sachen Innenstadt-Klima, wie mittlerweile einige Umweltstudien aufzeigen. Der SPD Ortsverein Dorsten-Altstadt, der SPD Stadtverband und allen voran Kunstbeiratsmitglied Friedhelm Fragemann, wollen den Brunnen deshalb erhalten. Doch soll auch die Dorstener Bürgerschaft in die Entscheidung mit einbezogen werden und deshalb schlägt SPD- Spitzenkandidat Fragemann in einem Brief an den Bürgermeister eine Bürgerbefragung zum Thema „Erhalt des Tisa-Brunnen“ vor.

Fragemanns, schon vor längerer Zeit, vorgetragene Idee, eine Kopie des Brunnens zu errichten und die Original-Reliefs vor Umwelteinflüssen geschützt an anderer Stelle den Bürgern zugänglich zu machen, unterstützt mittlerweile auch der CDU-Ortsverein Altstadt/Feldmark. Dies sollte somit eine gangbare und mehrheitsfähige Lösung für den Brunnen sein.

Veröffentlicht am 23.06.2020

SPD-Stadtverband nominiert Friedhelm Fragemann als Spitzenkandidaten

Die SPD bedauert den Entschluss von Jennifer Schug, aus persönlichen Gründen ihre Kandidatur zur Bürgermeisterin zurückzuziehen und alle ihre politischen Ämter niederzulegen. Die Dorstener Sozialdemokraten danken Jennifer Schug für ihren außerordentlich engagierten Einsatz für die Bürgerschaft in den vergangenen vier Jahren in Dorsten.

In der gestrigen Stadtverbandsvorstandssitzung hat die SPD nahezu einmütig den amtierenden Fraktionsvorsitzenden der SPD-Ratsfraktion aufgefordert, sich als Spitzenkandidat der Sozialdemokraten für die Kommunalwahl im September zur Verfügung zu stellen.

Friedhelm Fragemann hat sich in dieser schwierigen Situation bereit erklärt, erneut Verantwortung zu übernehmen. Die abschließende Entscheidung trifft eine Delegiertenkonferenz am kommenden Donnerstagabend.

Jetzt gilt es jedoch, zusammenzustehen und nach vorne zu schauen. Wir wollen den guten Mix unserer Kandidaten aus Erfahrung und neuen Ideen nutzen, um inhaltliche Schwerpunkte, wie z. B. Schule, Soziales und Stadtentwicklung, voranzubringen.

Mit der SPD ist auch in Zukunft zu rechnen.

 

Veröffentlicht am 16.06.2020

Pressemitteilung der SPD-Ratsfraktion

Einzelhandelskonzept

Herabstufung des Nebenzentrums Hervest-Dorsten ist das falsche Signal

Die SPD-Fraktion wird in der nächsten Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses im Juni die Hängepartie beenden und einen Antrag stellen, die von den Gutachtern vorgeschlagene Herabstufung des Nebenzentrums Hervest zu einem Nahversorgungsstandort abzulehnen. Die negative Signalwirkung einer Herabstufung würde der positiven Entwicklung auf dem Zechengelände nicht gerecht, sondern wirkt vor dem Hintergrund des wiederaufstrebenden Stadtteils kontraproduktiv.

Das Argument, der Zentrale Versorgungsbereich Hervest befinde sich in einer Randlage, sei mit Blick auf die gute Verkehrsanbindung und das Entwicklungspotenzial zu relativieren. „Wir sollten Hervest-Dorsten noch angemessen Zeit geben und bei einer späteren Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes eine Neubewertung vornehmen“, sind sich das Hervester Ratsmitglied Dirk Groß und SPD-Sprecher Rainer Heimann einig.

„Unser Vorschlag, die rechtlichen Bedenken, die von der Verwaltung und z.B. der IHK vorgetragen wurden, durch eine weitere Expertise prüfen zu lassen, wurde bisher leider noch nicht aufgegriffen. Damit die Datengrundlage des Gutachtens nicht veraltet, müssen jetzt aber Nägel mit Köpfen gemacht werden“, so SPD-Fraktionschef Friedhelm Fragemann.

Veröffentlicht am 04.06.2020

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