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Solidarität mit der Ukraine
Ausländerbehörde ist die erste Anlaufstelle für geflüchtete Menschen aus der Ukraine Stadt sucht Menschen, die Ukrainisch oder Russisch sprechen, als Dolmetscher. Am Montag ist eine erste Flüchtende aus der Ukraine – eine junge Frau mit einem Kind – in Dorsten angekommen und hat Unterschlupf bei einer Bekannten gefunden. Die Stadt rechnet damit, dass weitere Menschen aus der Ukraine auf eigenen Wegen bei uns ankommen, weil sie hier bereits Bekannte oder Verwandte haben. Die Verwaltung bittet diese Menschen oder vor Ort lebende Betreuer, den ersten Kontakt zur Stadtverwaltung herzustellen in der Ausländerbehörde unter der Rufnummer 02362 / 66 37 96 erreichbar Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 13 Uhr. Außerhalb der Dienstzeiten ist die Kontaktaufnahme möglich per Mail an
auslaenderbehoerde@dorsten.de Wenn möglich, sollte bereits vor der Ankunft von Flüchtenden Kontakt aufgenommen werden. Von hier aus werden dann alle weiteren Fragen koordiniert. Die Stadt bittet zudem Dorstenerinnen und Dorstener, die russisch oder ukrainisch sprechen, sich gegebenenfalls als ehrenamtliche Dolmetscher zur Verfügung zu stellen. Sollten tatsächlich in kurzer Zeit viele Flüchtende hier eintreffen, könnte es sehr kurzfristig zu einem großen Bedarf kommen. Wer sich für diese Aufgabe zur Verfügung stellen möchte, sende bitte eine kurze Mail mit den Kontaktdaten an sozialamt@dorsten.de .

 

Veröffentlicht am 04.03.2022

Bau der L608n in Dorsten (Teilabschnitt Süd zwischen Hervester Straße und Weseler Straße) – die jahrzehntelange Hängepartie muss beendet werden

Lieber Michael,

seit Jahrzehnten steht die L608n in Dorsten-Wulfen auf der Tagesordnung, ohne dass sich bisher Entscheidendes getan hat. Obwohl die L608n seit geraumer Zeit im Landesstraßenbedarfsplan sogar als Maßnahme der Stufe 1 enthalten ist, erfolgen die notwendigen Planungsschritte nicht. Von einer Umsetzung sind wir meilenweit entfernt. Auch wenn aufgrund finanziell begrenzter Ressourcen schon geplante Maßnahmen Vorrang haben, darf das nicht dazu führen, dass eine für Dorsten wesentliche Maßnahme faktisch auf den St. Nimmerleinstag verschoben wird.

Gerade vor dem Hintergrund des jetzt entstehenden Industrieparks „Große Heide“ in Wulfen und der damit weiter wachsenden Verkehrsbelastung – vor allem für die Anwohner im Ortskern Wulfen – gewinnt die L608n als Westumgehung des Ortskerns Dorsten-Wulfen eine besonders hohe Bedeutung. Der Bau des Teilabschnitts Süd zwischen Hervester Straße (L608) und Weseler Straße (B58) würde den Ortskern erheblich entlasten, weil der über die B58 nach Westen fließende Verkehr (Richtung der nahegelegenen A31) vollständig aus dem Ortskern herausgehalten werden könnte.

Es ist also überfällig, auf Landesebene und in der integrierten Verkehrsplanung des Regionalrates im Zuge einer Priorisierung dafür zu sorgen, dass die L608n endlich in den Landesstraßenausbauplan gelangt, damit die Gelder für die konkrete Planung und den Bau bereitgestellt werden können.

Die Maßnahme der Westumgehung in Dorsten-Wulfen hat im Übrigen den Vorteil, dass die Straße schon weitgehend als Erschließung des Industriegebietes Köhl in entsprechender Größenordnung vorhanden ist.

Ich bitte Dich, als stellv. Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied des Fraktionsvorstandes im RVR-Parlament in dieser wichtigen Angelegenheit für die Stadt Dorsten tätig zu werden.

Mit freundlichen Grüßen

Friedhelm Fragemann

Veröffentlicht am 16.01.2021

Der plötzliche Tod von Thomas Oppermann erschüttert auch die Mitglieder des SPD Ortsverein Dorsten Altstadt und erfüllt uns mit tiefer Trauer. Wir sprechen seiner Familie und Angehörigen unser herzliches Beileid aus und wünschen ihr viel Kraft für die kommende Zeit.

Im Namen des gesamten Ortsverein

Julian Fragemann und Günter Pelloth

Veröffentlicht am 26.10.2020

Es geht ja doch!
Laut dem heutigen Pressebericht (23.10.2020) in der "Dorstener Zeitung"
wird auch die Maskenpflicht auf dem Berliner Platz in Holsterhausen angepasst und gilt nur noch an Markttagen!

Veröffentlicht am 23.10.2020

Wenn man dieses Schild mit „Maskenpflicht“ sieht vermutet man das es sich um einen stark belebten Platz mit vielen Menschen handelt!

Aber weit gefehlt es handelt sich um den „Berliner Platz in Dorsten-Holsterhausen“, er ist an 6 Tagen in der Woche ein Parkplatz und da es so gut wie keine Geschäfte mehr gibt Parken hier hauptsächlich nur Anwohner.

Lediglich freitags ist hier ein kleiner Wochenmarkt.

Wenn man auf eine hohe Akzeptanz bei den Corona_Maßnahmen hofft, dann sollte man auch sinnvolle Maßnahmen anordnen und nicht Maskenpflicht auf leeren Parkplätzen.

Vorschlag: die Schilder mit dem Hinweis „AN MARKTTAGEN“ ergänzen.

Veröffentlicht am 15.10.2020

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