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Der SPD-Ortsverein für: Altstadt-Feldmark-Hardt-Östrich :

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Genossinen und Genossen!

Ein Virus und seine Folgen, beinträchtigen nicht nur das Leben in unserer Stadt, sondern der gesamten Welt. Wir hoffen und wünschen euch allen ein gutes Überstehen dieser Krise. Auch werden wir unseren Teil der Verantwortung in der aktuellen Situation übernehmen.

Deshalb sind alle unsere bisher geplanten Sitzungen und öffentlichen Aktivitäten bis auf weiteres auf das nötigste reduziert.
 

Eure SPD Dorsten-Altstadt

Unseren Ortsverein mit einer Mitgliedschaft in der SPD unterstützen. Schicken sie ihre Anfrage zur Mitgliedschaft an:

webmaster@spd- dorsten- altstadt.de


Zur Website von Michael Gerdes

 

Bilder von der Veranstaltung 70 Jahre SPD Dorsten-Altstadt auf Lokalkompass (hier klicken)

 

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands trauert um Hans-Jochen Vogel.
Wir verlieren mit ihm einen großen Sozialdemokraten, einen überzeugten und überzeugenden Mitstreiter, der die SPD und unser Land in den langen Jahrzehnten seines Wirkens entscheidend geprägt hat. Er war uns immer ein zuverlässiger, selbstloser Freund und Ratgeber. Unsere Demokratie hat einen der meinungsstärksten und gestaltungskräftigsten Politiker ihrer Geschichte verloren.
Hans-Jochen Vogel wurde 1926 geboren. Er gehört zu der Generation von Politikern, deren Antrieb es nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges und der Shoah war, Politik im Sinne des Versprechens „Nie wieder Krieg“ zu gestalten.
Er trat 1950, ein Jahr bevor er das Studium der Rechtswissenschaften erfolgreich abgeschlossen hatte, in die SPD ein. Bereits 1960 wurde er Münchner Oberbürgermeister, ein Amt, das er wie alle nachfolgenden Aufgaben mit der ihm eigenen Mischung aus großem Pflichtbewusstsein, Charakterstärke und genauem fachlichem Durchblick ausfüllte. Später war er Bundesminister unter Willy Brandt und Helmut Schmidt, Regierender Bürgermeister von Berlin, Kanzlerkandidat sowie Vorsitzender der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Veröffentlicht am 27.07.2020

Pressemitteilung der SPD-Ratsfraktion
vom 21.07.2020

Fragemann empfiehlt der Caritas Rückbesinnung auf ihre Aufgaben als sozialer Wohlfahrtsverband

Zum Artikel „Caritas baut 65 Wohnungen am Kanal“ in der Dorstener Zeitung

Dem Geschäftsführer des Caritasverbandes Dorsten, Klaus Schrudde, müsste hinreichend geläufig sein, dass ein sozialer Wohlfahrtsverband nicht die Aufgabe hat, Kapitalrendite zu erzielen, wie es bei freien privaten Unternehmen der Fall ist. „Ich empfehle dringend eine Rückbesinnung auf die Aufgaben als sozialer Wohlfahrtsverband“, so Friedhelm Fragemann „man kann nicht auf der einen Seite mildtätige und ehrenamtliche Tätigkeiten hochhalten und z.B. über Haussammlungen Solidarität einfordern, auf der anderen Seite aber mit einem Luxus-Ghetto Profite erzielen wollen. Die Aussage von Herrn Schrudde, er hätte auch mehr als 15,00 €/m2 nehmen können, macht deutlich, dass die notwendige sozialpolitische Orientierung bei der Caritas abhandengekommen ist.“
Die Leserbrief-Schreiber haben mit ihrem Hinweis auf ein Defizit beim sozialen Wohnungsbau nämlich absolut Recht. Die SPD-Fraktion wird den sozialen Wohnungsbau im Übrigen zu einem zentralen Thema in der neuen Ratsperiode machen. Hierzu verweist Friedhelm Fragemann auf den schon vor geraumer Zeit von der Dorstener SPD-Ratsfraktion gestellten Antrag, Grundstücke demnächst nur noch über die Stadt zu vermarkten und bis zur Baureife voranzutreiben.
Somit hätte es die Stadt in der Hand, für Familien und alle Altersgruppen bedarfsgerechten Wohnraum anzubieten.

Veröffentlicht am 22.07.2020

mehr Infos

Veröffentlicht am 03.07.2020

Weg für die Wiederaufstellung einer Kopie/Replik geebnet

Die mehrfach am Kunstbeirat geübte Kritik ist überzogen; sie wird in unnötiger Schärfe geführt, wenn die Qualifikation ausgewiesener Experten und ihr Urteil apodiktisch beiseite gewischt werden.

Auf der anderen Seite wird in der öffentlichen Diskussion um den Tisa-Brunnen die Notwendigkeit der Sicherung der künstlerisch wertvollen Originalteile und ihre Präsentation in lesbarer Form (z.B. als Wandfries) nicht infrage gestellt. Dies war im Grunde auch die Quintessenz der intensiven Beratungen im Kunstbeirat

Der Äußerung eines Mitgliedes des Kunstbeirates, eine Replik hätte Disneyland-Charakter und sei deplatziert, muss man ja nicht folgen. Sie ist auch meines Erachtens ein Fehlgriff; auch Experten können irren.

Entscheidend ist, dass die Bürger in der von mir vorgeschlagenen Bürgerbefragung, die auch Bestandteil des einvernehmlichen Ratsbeschlusses ist, für die Installation einer vollständigen Kopie des Tisa-Brunnens votieren und damit einen Schlusspunkt setzen können.

Veröffentlicht am 01.07.2020

Der Tisa-Brunnen ist eine der wichtigen kulturellen Landmarken in unserer Stadt. Auch wenn sich die Experten um den künstlerischen Wert streiten mögen, wird der Brunnen von den Dorstener Bürgern als Wahrzeichen der Stadt gesehen. Zudem erfüllen Brunnen im allgemeinen eine wichtige Aufgabe in Sachen Innenstadt-Klima, wie mittlerweile einige Umweltstudien aufzeigen. Der SPD Ortsverein Dorsten-Altstadt, der SPD Stadtverband und allen voran Kunstbeiratsmitglied Friedhelm Fragemann, wollen den Brunnen deshalb erhalten. Doch soll auch die Dorstener Bürgerschaft in die Entscheidung mit einbezogen werden und deshalb schlägt SPD- Spitzenkandidat Fragemann in einem Brief an den Bürgermeister eine Bürgerbefragung zum Thema „Erhalt des Tisa-Brunnen“ vor.

Fragemanns, schon vor längerer Zeit, vorgetragene Idee, eine Kopie des Brunnens zu errichten und die Original-Reliefs vor Umwelteinflüssen geschützt an anderer Stelle den Bürgern zugänglich zu machen, unterstützt mittlerweile auch der CDU-Ortsverein Altstadt/Feldmark. Dies sollte somit eine gangbare und mehrheitsfähige Lösung für den Brunnen sein.

Veröffentlicht am 23.06.2020

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