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Der SPD-Ortsverein für: Altstadt-Feldmark-Hardt-Östrich :

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Genossinnen und Genossen,
wir haben das vergangene Jahr, mit all seinen Einschränkungen hinter uns gelassen, leider bestimmt aber die Coronakrise auch 2021 noch unser Leben. Keiner kann sagen wie lange es noch dauern wird.
Weiterhin ist an Sitzungen jeglicher Art, wie wir sie bisher kannten und schätzten, nicht zu denken (zumindest in physischer Form). Es gibt zwar hier und da Onlinealternativen, diese können aber den gewohnten Austausch sicherlich niemals gänzlich ersetzen.

Auch unser Stadtrat hat seine Arbeit aktuell minimiert und dem Haupt- und Finanzausschuss seine Kompetenzen für einen begrenzten Zeitraum übertragen.

Unsere für den Jahresanfang geplante Mitgliederversammlung kann somit momentan ebenfalls nicht stattfinden und wird durchgeführt, sobald es die Lage wieder zulässt.

 

Herzliche Grüße und bleibt gesund! 

Euer
Julian H. Fragemann

 

Zu den neu gewählten Mitgliedern unseres OV für den Stadtrat und Kreistag

Unseren Ortsverein mit einer Mitgliedschaft in der SPD unterstützen. Schicken sie ihre Anfrage zur Mitgliedschaft an:

webmaster@spd- dorsten- altstadt.de


Zur Website von Michael Gerdes

 

Bilder von der Veranstaltung 70 Jahre SPD Dorsten-Altstadt auf Lokalkompass (hier klicken)

 

Antrag der SPD Fraktion für die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung.

Die SPD-Fraktion stellt hierzu folgenden Antrag: Die Verwaltung wird beauftragt, zeitnah die Herstellung einer durchgehenden Radwegeverbindung zwischen Wulfen und Deuten entlang der B58 zu prüfen und in diesem Zusammenhang mit den Planungsbehörden der zuständigen Ebenen (Bund, RVR, Nachbarkommunen etc.) auch ein Gesamtkonzept zur Realisierung eines Radschnellweges zwischen Haltern und Wesel zu entwickeln. Begründung: Die Stadt Dorsten sieht nicht von ungefähr den Klimaschutz als maßgeblichen Faktor der Stadtentwicklung (s. Verpflichtungserklärung). Dabei ist im Zuge der Umsetzung unseres Mobilitätsplanes der Lückenschluss im Radwegesystem ein wichtiger Baustein. Eine durchgehende Radwegeverbindung Deuten/Wulfen würde im Übrigen auch die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer deutlich erhöhen. Die Vorteile eines Radschnellweges brauchen hier nicht näher erörtert zu werden.

Zur weiteren Kennzeichnung und Erläuterung des Sachverhaltes verweise ich auf die Anregungen des SPD-Ortsvereins Wulfen, die Grundlage für einen diesbezüglichen Ortstermin 06.04.2021 waren.

Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Fragemann

Veröffentlicht am 09.04.2021

Liebe Genossinnen und Genossen,
seit nunmehr einem Jahr hat die Pandemie rund um Corona uns fest im Griff. Nachdem es zwischenzeitlich immer wieder leichte Entspannung der Lage gab, steigt aktuell die Zahl der Infektionen wieder an. Auch eine ausreichende Durchimpfung der Bevölkerung scheint momentan noch in weiterer Ferne.
Das Leben steht somit nach wie vor weitestgehend still (auch wenn zB Terminshopping die Menschen teilweise frohlocken lässt). Wir alle merken die Einschränkungen im privaten und beruflichen Umfeld. Der Lockdown ist bis zum 28.03. verlängert worden.
Vor diesem Hintergrund sind Versammlungen von Vereinen und Parteien mit persönlichem Erscheinen weiterhin nicht angeraten. Wir müssen somit auch noch auf die Durchführung unserer Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen warten.
Um aber wenigstens über aktuelle politische Entwicklungen in unserer Stadt aber auch darüberhinaus zu informieren und zu diskutieren, haben wir uns überlegt, einen Onlinestammtisch durchzuführen. So können wir zum Ende des ersten Quartals 2021 immerhin einmal digital zusammenkommen.

Gruß Julian Fragemann und Heiko Raffel

SPD OV Altstadt - Politischer Stammtisch
Uhrzeit: 30.März.2021 um 19 Uhr


 

Veröffentlicht am 16.03.2021

Pressemitteilung der SPD-Ratsfraktion vom 02.02.2021

Der Ruhr-Kulturgarten in Altendorf-Ulfkotte wird mit 58.090,40 Euro gefördert – SPD-Anregungen führen zum Erfolg

Im August 2019 hatte SPD-Fraktionschef Friedhelm Fragemann einen Antrag gestellt, den in die Jahre gekommenen Kulturgarten Ruhr in Altendorf-Ulfkotte zu ertüchtigen und zu einer Landmarke der besonderen Art weiterzuentwickeln. In diesem Rahmen sollte eine gärtnerische Rekonstruktion des Projektes in Angriff genommen und die ökologischen und kulturellen Potenziale des Gartens unter pädagogischen Aspekten sichtbar gemacht werden.

Der Ruhr-Kulturgarten war im Zuge der Kulturhauptstadt 2010 auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebes in Altendorf-Ulfkotte (Hof Dalhaus) als Streuobstwiese mit Kunstinstallationen in der Gestalt eines Grundrisses des Ruhrgebietes realisiert worden. Beteiligt an diesem Projekt waren neben der Stadt Dorsten maßgeblich der Regionalverband Ruhr, örtliche Vereine und Verbände, wie z. B. der Nabu Dorsten und der Verein für Orts- und Heimatkunde Dorsten, und vor allem der landwirtschaftliche Betrieb als Bewirtschafter der Maßnahme. Die Projektträgerschaft lag bei dem Verein Virtuell Visuell.

Veröffentlicht am 24.02.2021

Antrag der SPD Ratsfraktion vom 19.02.2021

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

gemäß §3, Abs. 3 der geltenden Geschäftsordnung des Rates der Stadt Dorsten bitte ich Sie, den o.g. Punkt auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Rates bzw. ersatzweise HFA im März 2021 zu setzen. Die SPD erwartet zu diesem Punkt einen aktuellen Sachstandsbericht und bittet darum, die in der Begründung aufgeführten Fragen zu beantworten. Begründung: Ab spätestens Ende 2022 steht die Breitbandförderung des Bundes und die daran anknüpfende Kofinanzierung der Länder weiteren Nutzern zur Verfügung, so z.B. allen, die noch nicht über gigabitfähige Internetanschlüsse verfügen. Bisher sind alle ausgeschlossen, die bereits über Bandbreiten von mehr als 100Mbit/s im Download verfügen. Auch diese Größenordnung zeigt sich aber jetzt schon in der Pandemie als immer wieder nur bedingt belastbar. Die Zukunft liegt im Giga-Bit-Bereich. Der jetzige, mit Hilfe der Stadtverwaltung begleitete Breitbandausbau im Bereich von weniger als 30 Mbit/s an das schnelle Glasfasernetz ist wichtig und richtig, aber nicht Ende der Fahnenstage. Stabile Videokonferenzen bei Homeoffice und Homeschooling (nach der Pandemie: Zusatzlernförderung bzw. moderne Lernformen) werden voraussichtlich mehr Kapazitäten erforderlich machen.

Veröffentlicht am 24.02.2021

Leerstandsmanagement Innenstadt

Sehr geehrter Herr Lohse,

in der jüngsten bundesweiten Passanten-Befragung „Vitale Innenstädte“, an der im vergangenen Jahr erstmals auch die Stadt Dorsten teilgenommen hat, kommt das Kölner Institut für Handelsforschung zu dem Ergebnis, dass sich die Gestaltung der Innenstädte bisher zu sehr an den Bedürfnissen des Handels und weniger an denen der Besucher orientiert habe. Unabhängig vom Alter wünschten sich laut IFH Besucherinnen und Besucher der Innenstädte – vereinfacht ausgedrückt – nicht nur einen Ort des Einkaufs, sondern vor allem einen Ort, an dem sie sich wohlfühlen und Leute treffen können. Wer ein Comeback der Innenstädte nach Corona wolle, müsse jetzt hier bei dem ohnehin durch den Online-Handel gebeutelten Kernbereichen den Hebel ansetzen, um alle Zielgruppen – gerade auch die jüngeren Altersgruppen - in die Zentren zu locken. Diese Schlussfolgerungen kann man sicher – ohne einer genauen Analyse der demnächst im UPA anstehenden Beratung der konkreten Ergebnisse vor Ort vorzugreifen – auch für Dorsten ziehen.

In der im letzten UPA vorgelegten Berichtsvorlage zum Thema Leerstandsmanagement Innenstadt haben Sie mitgeteilt, dass Dorsten Mittel in Höhe von 348.000,00 € aus dem Förderprogramm des Landes zur Stärkung der Innenstädte und Centren in NRW bewilligt wurde. Wir sollten die Chance jetzt wahrnehmen, den durch den Corona-bedingten Shutdown noch beschleunigten Wandel im Handel dazu zu nutzen, insbesondere die Aufenthaltsqualität (siehe Analyse IFH) in der Innenstadt nach der städtebaulich erfolgten Aufwertung durch die Umgestaltung der Fußgängerzone weiter zu erhöhen.

 

Veröffentlicht am 12.02.2021

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