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Pressemitteilung der SPD-Dorsten-Altstadt vom 16.08.2020

Einige Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins Dorsten-Altstadt nutzten das gute Wetter am vergangenen Dienstag, für einen Spaziergang rund um die Mercaden und entlang des Kanals.
Hintergrund waren erneut Hinweise und Fragen aus der Bürgerschaft, erstens zum Zustand der sogenannten ,,Kanalpromenade" und zweitens zum Zeitplan der Sanierung. Der Ortsverein beschäftigt sich bereits seit Anbeginn der Arbeiten mit diesem Thema.
Festzustellen und zu begrüßen ist aus Sicht der Sozialdemokraten, dass die Sanierungsarbeiten, beginnend mit dem Abschnitt ,,Finkennest", begonnen haben. Nach Auskunft der Stadt liegt auch ein konkreter Zeitplan vor, der eine Fertigstellung dieses Abschnitts im kommenden Jahr vorsieht.


Nichtsdestotrotz sollte auch der pflegerische Zustand der bereits fertiggestellten Flächen, hier direkt auf der Kanalseite, nicht vergessen werden. ,,Was hier geschaffen wurde, soll ja nicht zuletzt auch der Erholung der Einwohner und Besucher unserer Stadt dienen und kann, wenn es in gutem Zustand gehalten wird, als Visitenkarte herhalten", meinen die Altstädter Sozialdemokraten abschließend.

Veröffentlicht am 19.08.2020

Ortsverein; Vorstandssitzung :

Unsere nächste Vorstandssitzung, werden wir als eine sogenannte mobile Sitzung bzw. als Vorstandsspaziergang durchführen. Hierbei können wir das Umfeld der Mercaden betrachten, sowie ein Stück weiter, die Caritas-Neubauwohnungen in Augenschein nehmen, um uns zum Abschluss im Hafencafé niederzulassen (freie Plätze vorausgesetzt).

Wir treffen uns hierzu bereits um 18 Uhr an den Mercaden (Erdgeschoss, Kanaleingang in Höhe der Bänke).

Datum:          11.08.2020

Ort:                Mercaden Dorsten

Uhrzeit:         18:00 Uhr

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass aufgrund der derzeitigen Coronakrise ein Mund-Nasen-Schutz für den Aufenthalt in den Mercaden anzulegen ist.

Angehörige der sogenannten Risikogruppe (60+, Vorerkrankungen etc.) haben selbst zu beurteilen, ob ihnen eine Teilnahme in der aktuellen Situation möglich ist.

Über Euer zahlreiches Erscheinen würde ich mich sehr freuen und verbleibe bis dahin

mit einem herzlichen Glück Auf!

gez.

Julian H. Fragemann

Vorsitzender

Veröffentlicht am 05.08.2020

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands trauert um Hans-Jochen Vogel.
Wir verlieren mit ihm einen großen Sozialdemokraten, einen überzeugten und überzeugenden Mitstreiter, der die SPD und unser Land in den langen Jahrzehnten seines Wirkens entscheidend geprägt hat. Er war uns immer ein zuverlässiger, selbstloser Freund und Ratgeber. Unsere Demokratie hat einen der meinungsstärksten und gestaltungskräftigsten Politiker ihrer Geschichte verloren.
Hans-Jochen Vogel wurde 1926 geboren. Er gehört zu der Generation von Politikern, deren Antrieb es nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges und der Shoah war, Politik im Sinne des Versprechens „Nie wieder Krieg“ zu gestalten.
Er trat 1950, ein Jahr bevor er das Studium der Rechtswissenschaften erfolgreich abgeschlossen hatte, in die SPD ein. Bereits 1960 wurde er Münchner Oberbürgermeister, ein Amt, das er wie alle nachfolgenden Aufgaben mit der ihm eigenen Mischung aus großem Pflichtbewusstsein, Charakterstärke und genauem fachlichem Durchblick ausfüllte. Später war er Bundesminister unter Willy Brandt und Helmut Schmidt, Regierender Bürgermeister von Berlin, Kanzlerkandidat sowie Vorsitzender der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Veröffentlicht am 27.07.2020

Pressemitteilung der SPD-Ratsfraktion
vom 21.07.2020

Fragemann empfiehlt der Caritas Rückbesinnung auf ihre Aufgaben als sozialer Wohlfahrtsverband

Zum Artikel „Caritas baut 65 Wohnungen am Kanal“ in der Dorstener Zeitung

Dem Geschäftsführer des Caritasverbandes Dorsten, Klaus Schrudde, müsste hinreichend geläufig sein, dass ein sozialer Wohlfahrtsverband nicht die Aufgabe hat, Kapitalrendite zu erzielen, wie es bei freien privaten Unternehmen der Fall ist. „Ich empfehle dringend eine Rückbesinnung auf die Aufgaben als sozialer Wohlfahrtsverband“, so Friedhelm Fragemann „man kann nicht auf der einen Seite mildtätige und ehrenamtliche Tätigkeiten hochhalten und z.B. über Haussammlungen Solidarität einfordern, auf der anderen Seite aber mit einem Luxus-Ghetto Profite erzielen wollen. Die Aussage von Herrn Schrudde, er hätte auch mehr als 15,00 €/m2 nehmen können, macht deutlich, dass die notwendige sozialpolitische Orientierung bei der Caritas abhandengekommen ist.“
Die Leserbrief-Schreiber haben mit ihrem Hinweis auf ein Defizit beim sozialen Wohnungsbau nämlich absolut Recht. Die SPD-Fraktion wird den sozialen Wohnungsbau im Übrigen zu einem zentralen Thema in der neuen Ratsperiode machen. Hierzu verweist Friedhelm Fragemann auf den schon vor geraumer Zeit von der Dorstener SPD-Ratsfraktion gestellten Antrag, Grundstücke demnächst nur noch über die Stadt zu vermarkten und bis zur Baureife voranzutreiben.
Somit hätte es die Stadt in der Hand, für Familien und alle Altersgruppen bedarfsgerechten Wohnraum anzubieten.

Veröffentlicht am 22.07.2020

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