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Am vergangenen Sonntag, 30.11.2014, besuchten die Altstädter Sozialdemokraten das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum. Die Tour organisierten OV-Vorsitzender Julian Fragemann und Pressesprecher Philip Grabowski. Im neu gestalteten Anschauungsbergwerk gab es für die mitgefahrenen Genossinnen und Genossen viele interessante Dinge rund um den Bergbau und dessen Geschichte zu entdecken.
Die beiden Organisatoren waren sich im Anschluss des Besuchs in Bochum einig: „Bergbau, Ruhrgebiet und SPD – Das passt!“

Veröffentlicht am 04.12.2014

Der Landtagsabgeordnete Michael Hübner lädt am Mittwoch, den 17.Dezember 2014 zu einem Besuch des Landtages nach Düsseldorf ein. Um 11:30 Uhr geht es mit dem Bus ab Busbahnhof Dorsten los.

Von 12:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr nehmen die Teilnehmer dann am Informationsprogramm des Besucherdienstes des Landtags teil.

Das Programm beinhaltet auch die Teilnahme an der Plenardebatte auf der Besuchertribüne und eine Diskussionsrunde mit Michael Hübner. Abschließend werden Kaffee und Kuchen im Landtagsrestaurant gereicht. Nach dem Besuchsprogramm besteht die Gelegenheit zu einem Besuch des Düsseldorfer Weihnachtsmarktes in der Altstadt, bevor es um ca.19:00 Uhr wieder mit dem Bus in Richtung Gladbeck und Dorsten geht.

Für den Bustransfer wird ein Kostenbeitrag von 8,--€ erhoben. Anmeldungen können ab sofort im Wahlkreisbüro unter 02043/22674 oder 02043/22624 vorgenommen werden.

Veröffentlicht am 30.11.2014

Die Stadt Dorsten kann ab Januar 2015 ein Modellprojekt zum besseren Übergang von der Schule in den Beruf starten. „Mit der Interessensbekundung für das Bundesprogramm ‘Jugend stärken im Quartier‘ hat Dorsten Erfolg gehabt“, freut sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Gerdes. Nach Auswertung von insgesamt 220 Interessensbekundungen erfüllen 200 die Voraussetzungen. Auch die Stadt Dorsten wird in Kürze zur Antragsstellung aufgefordert, wie Gerdes in Berlin erfuhr. Das Bundesprogramm unterstützt Projekte für Jugendliche zwischen 12 und 26 Jahren. Es soll den Übergang von der Schule in den Beruf durch aufsuchende Jugendsozialarbeit und
einfach zugängliche Beratung erleichtern. In Projekten werden Team- und
Kommunikationsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und selbstorganisation gestärkt. Gleichzeitig soll das Wohnumfeld und das nachbarschaftliche Miteinander verbessert werden. Michael Gerdes lobt den schnellen Beginn des Programms als einen Teil der übergeordneten
Strategie „Soziale Stadt“. Die beiden Bundesministerien für Umwelt und Bau sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend arbeiten bei der Förderung zusammen. „Die Erhöhung der Mittel für ‚Soziale Stadt‘ war eine wichtige sozialdemokratische Forderung in den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Union, die wir nun umgesetzt haben. Davon werden viele junge Menschen profitieren. “

Veröffentlicht am 31.10.2014

In diesem Jahr wurde zum dritten Mal das Jugendgremium „Jugend in Aktion“ der Stadt Dorsten gewählt. 22 Delegierte von Dorstener Schulen und Jugendeinrichtungen bilden nun das Gremium, das sich am 29.09.2014 konstituierte.

In der Theorie versteht sich das Jugendgremium als ein außerparteiliches Gremium, das die Interessen der Jugendlichen gegenüber dem Stadtrat, dessen Ausschüssen und dem Bürgermeister vertritt. Es bezieht zu jugendpolitisch relevanten Themen Stellung und bildet zu diesen Positionen, die vom Stadtrat und dessen Ausschüssen beratend hinzugezogen werden können. Hervor tritt hierbei die dauerhaft beratende Funktion im Jugendhilfeausschuss (JHA), welche von einem Mitglied des Jugendgremiums bekleidet wird.

Aber wie sieht die Praxis aus?

Veröffentlicht am 16.10.2014

Vorstandssitzung am 23.10.2014
Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Dorsten-Altstadt tagt am Donnerstag, 23.10.2014, um 19.00 Uhr in der Gaststätte Georgseck (Georgsplatz 1). Neben den Berichten aus dem Stadtverband und der Ratsfraktion steht die Nachbetrachtung des SPD-Stadtparteitages vom 18.10.2014 auf der Tagesordnung.
Um 19.30 Uhr wird der Leiter des städtischen Planungsamtes, Herr Lohmann, erwartet. Er wird unter anderem über den aktuellen Sachstand in der Angelegenheit „Alte Zechenbahnbrücke“ berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
 

Veröffentlicht am 15.10.2014

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