
„Aufbruchstimmung in der SPD“
– so knapp wie zufrieden zog Hans- Willi Niemeyer, Vorsitzender des SPD Stadtverband Dorsten, Bilanz. Der SPD- Neujahrsempfang lockte zahlreiche Gäste aus ganz Dorsten an, die Petrinum- Aula war gut gefüllt......
09.05.2026, 10:00 Uhr Muttertagsaktion
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Stadtverband

„Aufbruchstimmung in der SPD“
– so knapp wie zufrieden zog Hans- Willi Niemeyer, Vorsitzender des SPD Stadtverband Dorsten, Bilanz. Der SPD- Neujahrsempfang lockte zahlreiche Gäste aus ganz Dorsten an, die Petrinum- Aula war gut gefüllt......
...Nach Grußworten von Cay Süberkrüb (Landrats- Kandidat), Michael Gerdes (Bundestags- Kandidat) und des Bundestagsabgeordneten Dieter Grasedieck ergriff Joachim Poß das Wort. „Wir dürfen nicht länger den anderen die Bälle zum Tore schießen vorlegen
– wir müssen selber Tore schießen“ zeigte sich der stellvertretende Vorsitzende der SPD- Bundestagsfraktion fußballsicher. Und ließ weiter Ball und Worte laufen: „rechter Flügel, linker Flügel unserer Partei – wir müssen über beide Flügel, wir müssen beidfüssig Tore schießen“. Und zählte dann auf, in welche Tore die SPD in den letzten Jahren schon getroffen hat:
* Sicherung von Arbeitnehmerrechten
* Mehr Geld für Bildung und Forschung
* Einsatz für Mindestlöhne – zuletzt sind 5 zusätzliche Branchen in das Entsendegesetz aufgenommen worden
Und die Tore der Zukunft?
* „Die großen Steuerhinterzieher gehören hinter Gittern – das sind Wirtschaftsverbrecher“ kritisierte Joachim Poß mit klaren Worten die gängige Justiz- Praxis, zum Verkürzen der Verfahren „Deals“ abzuschließen.
* Aus der Finanzkrise sind die richtigen Schlüsse zu ziehen. „Wir wollen nicht den Kapitalismus abschaffen – aber der Kapitalismus braucht Regeln. Weltweite Regeln!“ Verkündeten die Wirtschaftsmagazine in den letzten Jahren noch die „frohe Botschaft“ von Privatisierung, Deregulierung oder Abbau von Arbeitnehmerrechten, so haben sich die Sichtweisen heute, in der Zeit der Finanzkrise, drastisch geändert. „In den Zeitungen stehen heute unsere Positionen. Positionen, die wir schon seit Jahren vertreten“ fasste Joachim Poß die Veränderungen griffig zusammen. Und beendete seine Rede ganz selbstbewusst: Wir sind das Original!
„Ein Mann, der mit 100% der Stimmen zum Kandidaten gewählt wurde, kann nicht schlecht sein“ leitete Joachim Poß anschließend elegant den Ball an den rotgrünen Bürgermeister- Kandidaten Dr. Hans- Udo Schneider weiter. Über die Rede des Sozial- und Industriepfarrers informieren wir Sie in einem eigenen Beitrag auf dieser Homepage.
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