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Termine der SPD-Altstadt :

Termine

21.11.2017, 19:00 Uhr OV Vorstandssitzung

02.12.2017, 15:00 Uhr Stadtparteitag

05.12.2017, 19:00 Uhr Mitgliederversammlung OV Altstadt
Mit Jubilarehrung.

Alle Termine

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Der SPD-Ortsverein für: Altstadt-Feldmark-Hardt-Östrich :

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Freunde im Ortsverein,
am Sonntag dem 24.09.2017 fand die Bundestagswahl statt, obwohl wir stark gekämpft haben, war das Ergebnis sehr Entäuschend.
Hier sind Bilder von unserem Wahlkampf auf dem Marktplatz in der Dorstener Altstadt.

Unseren Glückwunsch an Michael Gerdes, der seinen Wahlkreis wieder gewonnen hat!

Mit freundlichem Gruß

Ihr Julian Fragemann

Jetzt erst recht!
Martin Schulz und Michael Gerdes mit einer Mitgliedschaft in der SPD unterstützen. Schicken sie ihre Anfrage zur Mitgliedschaft an:
webmaster@spd- dorsten- altstadt.de
Zur Website von Michael Gerdes

Bilder von der Veranstaltung 70 Jahre SPD Dorsten-Altstadt auf Lokalkompass (hier klicken)

 

Liebe Genossinnen und Genossen,
sowie alle
interessierten Bürgerinnen und Bürger

zur nächsten Vorstandssitzung lade ich Euch hiermit herzlich ein.

Diese findet statt:

Datum:          21.11.2017

Ort:                 Gaststätte Georgseck (Georgsplatz 1)

Uhrzeit:         19:00 Uhr

Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte:

  1. Bekanntgaben und Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung
  2. Berichte aus Stadtverband und Fraktion
  3. Stadtparteitag 02.12.2017 - Ggf. Anträge des OV
  4. ,,Soziale Stadt Mitte'' – Bericht des Projektbegleiters Heiko Raffel
  5. Verschiedenes

Über Euer zahlreiches Erscheinen würde ich mich sehr freuen und verbleibe bis dahin

mit einem herzlichen Glück Auf!

Julian H. Fragemann

Vorsitzender

Veröffentlicht am 17.11.2017

Der von uns am 27.09. veröffentliche Artikel zumThema:
„Grundstandards kommen Anlieger teuer zu stehen“
Unmut über den Ausbau Luisenstr.

ist von unserem Ortsvereinsmitglied Günter Pelloth und wurde auch von ihm als Leserbrief in der Dorstener Zeitung veröffentlicht. Daraufhin gab es in der Zeitung eine erboste Stellungnahme des Bürgermeisters Tobias Stockhoff, in der er es als eine politische Attacke, der Dorstener SPD wertete.
Heute am 11.10.2017 gab es dazu eine Stellungnahme der Dorstener SPD, die aber in der Dorstener Zeitung nur Auszugsweise veröffentlicht wurde.
Deshalb hier die gesamte Stellungnahme:

PM der SPD Dorsten zu der Stellungnahme des BM „Unsachliche, politische Attacke“:
Die Dorstener SPD reagiert mehr als verärgert auf die Stellungnahme des Bürgermeisters zu einem Leserbrief!
Ein Bürgermeister für alle?

Grundsätzlich begrüßen wir, als Dorstener SPD, jede sachliche Diskussion und halten es für wichtig, dass sich Bürger, unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zu einer Partei oder einer Fraktion, Gedanken über ihre Stadt machen und dabei auch Entscheidungen des Rates in Frage stellen.
Selbstverständlich gilt das auch für Beschlüsse, an denen SPD beteiligt war, insbesondere dann, wenn diese 11 Jahre alt sind. Wir behalten uns sogar selbst vor, solche „alten“ Beschlüsse auch als SPD Dorsten neu zu diskutieren und ggf. zu revidieren. Im Übrigen gilt aber bei uns grds. eine strikte Meinungsfreiheit, so dass auch sachkundige Bürger in einer Fraktion ein Recht auf ihre eigene Meinung haben und diese frei äußern dürfen. So hat der Bürger Günter Pelloth, als sachkundiger Bürger Mitglied im Sportausschuss einen Leserbrief geschrieben, um seine Meinung kund zu tun.
Aber unabhängig von einer sachlichen Diskussion unterliegt das Amt eines Bürgermeisters als staatliches Amt dem parteipolitischen Neutralitätsgebot. Danach hat ein Bürgermeister sich nicht parteipolitisch zu äußern.
Wenn also Herr Stockhoff der Ansicht ist, dass er als unser Bürgermeister einzelne Bürger unserer Stadt, deren Meinungen ihm nicht gefallen, öffentlich in der Zeitung angreifen und lächerlich machen zu müssen, so verstößt er damit zum einen gegen die o. g. Neutralitätspflicht eines Bürgermeisters. Zum anderen aber halten wir ein solches „an den Pranger stellen“ von kritischen Bürgern für mehr als unangebracht, respektlos und dem Amt eines Bürgermeisters unwürdig.
Wir fordern Herrn Stockhoff nachdrücklich auf, sich seines Versprechens zu erinnern: „ein Bürgermeister für alle“ sein zu wollen. Bei der Umsetzung scheint er an seine Grenzen zu stoßen. Viele seiner Handlungen und Äußerungen machen nämlich deutlich, dass er leider kein politischer Bürgermeister – das würden wir begrüßen – sondern ein parteipolitischer Bürgermeister ist, der es einfach nicht schafft, sein früheres Amt als CDU-Stadtverbandsvorsitzenden hinter sich zu lassen.

Wir hoffen und wünschen, dass unsere Antwort den Bürgermeister jetzt veranlasst, einfach mal selbstkritisch darüber nachzudenken, wie mit Kritikern in unserer Stadt umzugehen ist.

SPD Dorsten - Jennifer Schug, Vorsitzende

Veröffentlicht am 11.10.2017

MdB und MdL; Dank von Michael Gerdes! :

Liebe Genossinnen und Genossen,

liebe SPD-Wähler und Wahlkämpfer,

der Wahlsonntag war ein Schock. Die SPD hat eine bittere Niederlage erlebt.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten müssen nun kritisch analysieren, warum es nicht gelungen ist, mehr Wählerinnen und Wähler für die SPD zu mobilisieren. Mit dieser Frage werden wir uns auseinandersetzen. Dabei geht es um Parteistrukturen, Inhalte und Kommunikationsformen.
Trotz aller Verluste: Wir haben das SPD-Direktmandat in Bottrop, Gladbeck und Dorsten erneut gewonnen. Ich bleibe für weitere vier Jahre Eure Stimme im Bundestag. Eine Aufgabe, die ich gerne mache und hoffentlich gut ausführe.
Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich für Euer Engagement im Wahlkampf bedanken. Ohne Eure ehrenamtliche Unterstützung wäre das Projekt „Wiederwahl“ nicht zu stemmen gewesen. Besonders hervorheben möchte ich den Einsatz der Jusos. Ihr habt Plakate geklebt, Flyer verteilt, gegrillt, Debatten organisiert und in den sozialen Medien mobilisiert. Danke, das hat mir großen Spaß gemacht!

Liebe Genossinnen und Genossen,
der Einzug der AfD in den Bundestag ist eine politische Zäsur. Wie sich die Stimmung und das Arbeiten im Parlament verändern werden, bleibt abzuwarten. Während der ersten Tage hier in Berlin habe ich leider viele sorgenvolle Gesichter gesehen. Aber die große Mehrheit im Bundestag ist demokratisch. Damit das so bleibt, müssen wir gegenüber der AfD Klartext sprechen. Unsere Werte heißen Gemeinsinn, Respekt und Toleranz.
Die Große Koalition ist abgewählt worden. Jetzt heißt es Opposition. Zeit für konstruktive Kritik.

Viele Grüße und Glückauf!
Euer
Michael

Veröffentlicht am 29.09.2017

Zum Zeitungsartikel in der Dorstener Zeitung vom 27.09.2017

„Grundstandards kommen Anlieger teuer zu stehen“
Unmut über den Ausbau Luisenstr.

Auf der Luisenstr. soll ein Kreisverkehr entstehen, der von den Anwohnern nicht gewollt ist und man sich auch wirklich die Frage stellen kann, ob er an dieser Stelle notwendig ist.

Argumente des Bürgermeisters sind: „Der Kreisverkehr „entschleunigt“ und bietet deutliche Sicherheitsvorteile für Fußgänger“ weiterhin wird darauf hingewiesen das dieser Kreisverkehr in der Kreisverkehrsplanung von 2006 beschlossen sei.

Genau diese Argumente treffen auf die Kreuzung Marler Str. – Händelstr. zu.
An dieser Stelle (Ortseingang) wird permanent zu schnell gefahren und da es schon mehrere schwere Unfälle gegeben hat, ist hier eine „Entschleunigung“ dringend notwendig. Eine für 2018 geplante Lichtzeichenanlage „entschleunigt“ nicht sondern verführt eher dazu bei gelb noch mal eben Gas zu geben.
Aber an dieser Stelle will man sich mit einer Lichtzeichenanlage zufrieden geben die wirklich nicht mehr Zeitgerecht ist.

  • Warum wird hier die Kreisverkehrsplanung nicht eingehalten?
  • Gilt die Kreisverkehrsplanung nur da wo es der Bürgermeister mal eben so möchte und sich durchsetzen will?
  • Wo bleibt da die Bürgerbeteiligung?

Günter Pelloth

Veröffentlicht am 27.09.2017

Pressemitteilung vom 19.09.2017

Michael Hübner, Landtagsabgeordneter für Dorsten & Gladbeck teilt mit:

Eine Delegation des Bundeswirtschaftsministerium besuchte die SPD-Gladbeck im Johannes Rau Haus

„Nun muss der Westen auch mal dran sein!“

26 junge Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Abteilungen des Bundeswirtschaftsministeriums (Wirtschaftspolitik, Europapolitik, Energiepolitik, Industriepolitik, Außenhandelspolitik, Mittelstandspolitik und Digitalisierung) waren vom 4.-8. September 2017 auf einer Fortbildungsreise durch das Ruhrgebiet bei der es vor allem um lokale Fragen des Strukturwandels ging. Durch Besuche bei Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Agenturen und Verwaltungen sollte das Thema aus verschiedenen Perspektiven in den Blick genommen werden. Um einen Einblick in die kommunalen Möglichkeiten der Wirtschaftsförderung zu erhalten, wurde auch der Gladbecker SPD-Ratsfraktion ein Besuch abgestattet.
Der Vorsitzende der Gladbecker SPD-Ratsfraktion, Michael Hübner (MdL) begrüßte die Delegation aus Berlin auch deshalb sehr gerne im Johannes-Rau-Haus, weil er als stellv. Vorsitzender genau für den Bereich Wirtschaft innerhalb der SPD-Landtagsfraktion zuständig ist. Beim Gespräch mit ihm waren u.a. folgende Aspekte für die Fortbildungsteilnehmer*innen spannend:

Veröffentlicht am 27.09.2017

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