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Der SPD-Ortsverein für: Altstadt-Feldmark-Hardt-Östrich :

 

Unseren Ortsverein mit einer Mitgliedschaft in der SPD unterstützen. Schicken sie ihre Anfrage zur Mitgliedschaft an:
webmaster@spd- dorsten- altstadt.de
Zur Website von Michael Gerdes

Bilder von der Veranstaltung 70 Jahre SPD Dorsten-Altstadt auf Lokalkompass (hier klicken)

 

ERNEUERUNG UND ZUSAMMENHALT.
IN DEUTSCHLAND UND EUROPA.
ERGEBNISSE DER SONDIERUNGSGESPRÄCHE
ZWISCHEN SPD, CDU UND CSU

Die politische und die gesellschaftliche Landschaft in Deutschland, Europa und der Welt hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Es sind neue Zeiten angebrochen. Deutschland steht wirtschaftlich gut da, aber vieles, was selbstverständlich schien, wird in Frage gestellt: globale Bündnisse, die europäische Solidarität und der soziale Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Nach dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen haben wir auf dem Bundesparteitag im Dezember 2017 gemeinsam beschlossen, dass die SPD ergebnisoffene Gespräche mit anderen Parteien aufnimmt, um Möglichkeiten einer Regierungsbildung auszuloten. Diesen Auftrag haben wir in den vergangenen Wochen umgesetzt. In den Gesprächen wurde deutlich, dass die anderen Parteien
für neue Regierungsmodelle nicht bereit sind. Für uns ist klar, dass es in einer neuen Bundesregierung – gerade mit Blick auf das Wahlergebnis der bisherigen Regierungsparteien – kein einfaches Weiter so geben darf. Unser Anspruch ist, dass eine neue Bundesregierung den sozialen Zusammenhalt in unserem Land stärkt. Sie muss Motor einer neuen Europapolitik werden. Sie muss unser Land erneuern, wo es nicht modern ist. Sie muss die Kraft haben, die Probleme zu lösen, die die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Alltag bewegen. Und sie muss nicht zuletzt unsere Demokratie beleben. Erst wenn wir diese Schritte gehen, kann neues Vertrauen entstehen. Mit diesem Anspruch hat die SPD die Gespräche mit CDU und CSU geführt. Darum hat die SPD in den Sondierungen hart verhandelt. Wo Fortschritte erzielt wurden, war es die SPD, die sie in den Sondierungen durchgesetzt hat. Denn CDU/CSU wollten, dass alles bleibt, wie es ist – und keine Veränderungen bei den zentralen Themen Rente, bei der Bildung oder bei der Kinderbetreuung.

Veröffentlicht am 18.01.2018

Bundespolitik; Bundesparteitag 2017 :

Petra Somberg-Romanski und Abraham DeWolf zwei Vorstandsmitglieder des AK Jüdischer Sozialdemokraten erlebten in der letzten Woche einen engagierten und diskussionsfreudigen Parteitag. Um die 90 Wortmeldung wurden diszipliniert abgearbeitet und beschlossen.
Der Bundes AK Jüdischer Sozialdemokraten ist beratend zum Parteitag eingebunden.
Petra Somberg-Romanski kommt aus dem dem Kreis Recklinghausen und ist ebenfalls Vorstandsmitglied des KV Recklinghausen und der AG Juristen Ruhr Mitte.

Bild:
Petra Somberg-Romanski, SPD Dorsten und Abraham DeWolf, SPD Frankfurt, informieren sich über die Kandidaten für den diesjährigen Wilhelm-Dröscher-Preis.
Michael Dröscher, der Sohn des Stifters und viele Jahre Dorstener Genosse war mit dabei und freute sich eine langjährige Genossin aus Dorsten in Berlin zu treffen.

Veröffentlicht am 10.12.2017

Bei seiner letzten Mitgliederversammlung in diesem Jahr am vergangen Dienstag (05.12.), ehrte der SPD-Ortsverein Dorsten-Altstadt eine treue Jubilarin.
Isolde Bandilla, die seit nunmehr 50 Jahren der Partei angehört, konnte von dem Vorsitzenden des Ortsvereins Julian Fragemann sowie Mitglied des Bundestages Michael Gerdes und SPD-Fraktionschef Friedhelm Fragemann Glückwünsche entgegen nehmen.
Im Anschluss berichtete Bundestagsabgeordneter Michael Gerdes über die aktuellen Entwicklungen im politischen Berlin und ging dabei auch auf den anstehenden SPD-Bundesparteitag ein. Nach einer ausführlichen Diskussion gingen die Genossinnen und Genossen dann beim traditionellen Weihnachtsessen zum gemütlichen Teil des Abends über.


Auf dem Bild v.r.n.l.: Michael Gerdes (MdB), Fraktionschef Friedhelm Fragemann, Jubilarin Isolde Bandilla, stellv. OV-Vorsitzende Petra Somberg-Romanski und Vorsitzender des Ortsvereins Julian H. Fragemann.

Veröffentlicht am 10.12.2017

Liebe Genossinnen und Genossen,
sowie alle
interessierten Bürgerinnen und Bürger

zur nächsten Vorstandssitzung lade ich Euch hiermit herzlich ein.

Diese findet statt:

Datum:          21.11.2017

Ort:                 Gaststätte Georgseck (Georgsplatz 1)

Uhrzeit:         19:00 Uhr

Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte:

  1. Bekanntgaben und Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung
  2. Berichte aus Stadtverband und Fraktion
  3. Stadtparteitag 02.12.2017 - Ggf. Anträge des OV
  4. ,,Soziale Stadt Mitte'' – Bericht des Projektbegleiters Heiko Raffel
  5. Verschiedenes

Über Euer zahlreiches Erscheinen würde ich mich sehr freuen und verbleibe bis dahin

mit einem herzlichen Glück Auf!

Julian H. Fragemann

Vorsitzender

Veröffentlicht am 17.11.2017

Der von uns am 27.09. veröffentliche Artikel zumThema:
„Grundstandards kommen Anlieger teuer zu stehen“
Unmut über den Ausbau Luisenstr.

ist von unserem Ortsvereinsmitglied Günter Pelloth und wurde auch von ihm als Leserbrief in der Dorstener Zeitung veröffentlicht. Daraufhin gab es in der Zeitung eine erboste Stellungnahme des Bürgermeisters Tobias Stockhoff, in der er es als eine politische Attacke, der Dorstener SPD wertete.
Heute am 11.10.2017 gab es dazu eine Stellungnahme der Dorstener SPD, die aber in der Dorstener Zeitung nur Auszugsweise veröffentlicht wurde.
Deshalb hier die gesamte Stellungnahme:

PM der SPD Dorsten zu der Stellungnahme des BM „Unsachliche, politische Attacke“:
Die Dorstener SPD reagiert mehr als verärgert auf die Stellungnahme des Bürgermeisters zu einem Leserbrief!
Ein Bürgermeister für alle?

Grundsätzlich begrüßen wir, als Dorstener SPD, jede sachliche Diskussion und halten es für wichtig, dass sich Bürger, unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zu einer Partei oder einer Fraktion, Gedanken über ihre Stadt machen und dabei auch Entscheidungen des Rates in Frage stellen.
Selbstverständlich gilt das auch für Beschlüsse, an denen SPD beteiligt war, insbesondere dann, wenn diese 11 Jahre alt sind. Wir behalten uns sogar selbst vor, solche „alten“ Beschlüsse auch als SPD Dorsten neu zu diskutieren und ggf. zu revidieren. Im Übrigen gilt aber bei uns grds. eine strikte Meinungsfreiheit, so dass auch sachkundige Bürger in einer Fraktion ein Recht auf ihre eigene Meinung haben und diese frei äußern dürfen. So hat der Bürger Günter Pelloth, als sachkundiger Bürger Mitglied im Sportausschuss einen Leserbrief geschrieben, um seine Meinung kund zu tun.
Aber unabhängig von einer sachlichen Diskussion unterliegt das Amt eines Bürgermeisters als staatliches Amt dem parteipolitischen Neutralitätsgebot. Danach hat ein Bürgermeister sich nicht parteipolitisch zu äußern.
Wenn also Herr Stockhoff der Ansicht ist, dass er als unser Bürgermeister einzelne Bürger unserer Stadt, deren Meinungen ihm nicht gefallen, öffentlich in der Zeitung angreifen und lächerlich machen zu müssen, so verstößt er damit zum einen gegen die o. g. Neutralitätspflicht eines Bürgermeisters. Zum anderen aber halten wir ein solches „an den Pranger stellen“ von kritischen Bürgern für mehr als unangebracht, respektlos und dem Amt eines Bürgermeisters unwürdig.
Wir fordern Herrn Stockhoff nachdrücklich auf, sich seines Versprechens zu erinnern: „ein Bürgermeister für alle“ sein zu wollen. Bei der Umsetzung scheint er an seine Grenzen zu stoßen. Viele seiner Handlungen und Äußerungen machen nämlich deutlich, dass er leider kein politischer Bürgermeister – das würden wir begrüßen – sondern ein parteipolitischer Bürgermeister ist, der es einfach nicht schafft, sein früheres Amt als CDU-Stadtverbandsvorsitzenden hinter sich zu lassen.

Wir hoffen und wünschen, dass unsere Antwort den Bürgermeister jetzt veranlasst, einfach mal selbstkritisch darüber nachzudenken, wie mit Kritikern in unserer Stadt umzugehen ist.

SPD Dorsten - Jennifer Schug, Vorsitzende

Veröffentlicht am 11.10.2017

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