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Der SPD-Ortsverein für: Altstadt-Feldmark-Hardt-Östrich :

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Freunde im Ortsverein,

 Für das neue Jahr wünschen wir Euch Glück und Erfolg in allen Bereichen Eures Lebens!
 

Mit freundlichem Gruß

Ihr Julian Fragemann

Wenn nicht jetzt wann dann? Martin Schulz mit einer Mitgliedschaft in der SPD unterstützen. Schicken sie ihre Anfrage zur Mitgliedschaft an:
webmaster@spd- dorsten- altstadt.de

Bilder von der Veranstaltung 70 Jahre SPD Dorsten-Altstadt auf Lokalkompass (hier klicken)

 

In der aktuellen Diskussion um die mögliche Schließung des Paul- Gerhardt- Hauses (PGH) in Hervest- Dorsten appelliert die Dorstener SPD in einem offenen Brief an die Entscheidungsträger für eine Zukunft der Einrichtung über das Jahr 2020 hinaus:
 

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

mit Bestürzung haben wir aus der heutigen Lokalpresse entnehmen müssen, dass die Schließung des Paul- Gerhardt- Hauses (PGH) offensichtlich in maßgeblichen Kreisen des hiesigen Verbandes der evangelischen Kirchengemeinden nicht mehr nur diskutiert, sondern längst beschlossene Sache zu sein scheint.

​Diese Haltung stößt in der Dorstener SPD auf großes Unverständnis und wir möchten Sie daher mit diesem Offenen Brief auffordern:

Stimmen Sie in der Sitzung am 21.03.2017 für den Erhalt des PGH. Lassen Sie sich nicht von vermeintlichen wirtschaftlichen Zwängen dazu verleiten, sich aus einer der zentralen gesellschaftlichen und christlichen Aufgabenstellungen der Evangelischen Kirche zurückzuziehen. Suchen Sie stattdessen mit den Mitarbeitenden und Nutzern des PGH nach vertretbaren Lösungen im Interesse der Menschen!

Veröffentlicht am 18.03.2017

Arbeitsgemeinschaften; „Internationaler Frauentag 2017“ :

Pressemitteilung der Gladbecker AsF: vom 1.März 2017

„Internationaler Frauentag 2017“

Zum internationalen Frauentag lädt die Gladbecker AsF am 12.03.2017 ab 10:00 Uhr alle Frauen zu einem Frühstück in die Begegnungsstätte der AWO-Zweckel recht herzlich ein.
Die stellvertretenden Gladbecker AsF-Vorsitzenden, Cornelia Banski und Elke Grefermann erläutern: „Der internationale Frauentag wird alljährlich am 8.März begangen. Aus diesem Anlass wird die Gladbecker AsF den Gladbecker Frauen wieder einen Raum zur Begegnung bieten. Wie im vergangenen Jahr erwarten wir wieder weit über hundert Frauen, darunter nicht nur AsF-Mitglieder.“
Diesmal wird der Bundestagsabgeordnete Michael Gerdes zu den Frauen sprechen. Sicherlich wird er sich auch kritischen Fragen stellen müssen, denn die Frauenrechte sind, wenn auch auf gutem Wege, noch lange nicht umgesetzt. Dies gilt besonders für die Arbeitswelt. So ist es immer noch eine große Ungerechtigkeit, dass Frauen in Deutschland im gleichen Job deutlich weniger Geld verdienen als die Männer. Mit gegenwärtig 22 Prozent Lohnunterschied gehört Deutschland zu den absoluten Schlusslichtern im EU-Vergleich. Das ist beschämend.
Vor allem drei Gründe sind dafür verantwortlich, dass Frauen oft weniger verdienen als Männer. Häufig haben sie geringere Karrierechancen, weil gewisse Leitungsfunktionen meist Männern vorbehalten sind und die schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Familie zumeist den Frauen überlassen bleibt. Dies liegt auch an den teilweise schlechten Bedingungen für eine ganztägige Kinderbetreuung. Die typischen „Frauenberufe“ wie Krankenschwester oder Verkäuferin werden durch die Bank schlechter bezahlt als „Männerberufe“. Wer eine Tonne Stahl bewegt, erhält viel mehr Geld als jemand, der als Krankenpflegerin Menschen bewegt. Teilzeitbeschäftigte erhalten häufig für die gleiche Arbeit einen geringeren Stundenlohn als Vollzeitkräfte, obwohl das gesetzlich verboten ist.........

Veröffentlicht am 01.03.2017

MdL Hans- Peter Müller, Julian Fragemann, Jennifer Schug, MdL Michael Hübner und Inge Zobec (v.l.n.r.)

Jennifer Schug, SPD- Stadtverbandsvorsitzende, Inge Zobec, Geschäftsführerin der SPD Dorsten, und Julian Fragemann Vorsitzender der SPD Dorsten-Altstadt waren 3 von 422 Delegierten in Düsseldorf, die die amtierende Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am vergangenen Samstag einstimmig zur SPD- Spitzenkandidatin für die NRW- Landtagswahl am 14. Mai gewählt haben.
 

"Natürlich sind wir davon ausgegangen, dass sie klar und überzeugend gewählt wird“, so Julian Fragemann, Vorsitzender des SPD- Ortsvereins Altstadt, "aber live dabei zu sein und mit abzustimmen, war ein tolles Erlebnis."

Veröffentlicht am 28.02.2017

Pressemitteilung vom 16.02.2017
Michael Hübner, SPD-Landtagsabgeordneter für Dorsten & Gladbeck teilt mit:
„Schlachtruf Helau: Dorstener Altstadtnarren beim Närrischen Landtag NRW 2017“
Ausgelassene Stimmung im nordrhein-westfälischen Landtag: Mehr als 111 Prinzenpaare, Dreigestirne, Prinzessinnen und Prinzen aus ganz Nordrhein-Westfalen haben am Dienstag, 14. Februar 2017, die „Fünfte Jahreszeit“ im Düsseldorfer Landesparlament gefeiert.
Auch eine Delegation des Dorstener Karnevalsclub „Die Altstadtnarren“ unter Führung des Vorsitzenden Fred Kaiser war auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten und Ehrensenators der Altstadtnarren, Michael Hübner, mit dabei.
Das Gipfeltreffen der Tollitäten im Landtag hat Tradition. Immer kurz vor dem Höhepunkt närrischer Heiterkeit am Rosenmontag zeigen die jecken Ehrengäste im Landesparlament, wie bunt und vielfältig der Karneval in Nordrhein-Westfalen ist.

Veröffentlicht am 16.02.2017

Pressemitteilung vom 13.02.2017
Michael Hübner, SPD-Landtagsabgeordneter für Dorsten & Gladbeck teilt mit:
„Ich zolle allen Lehrkräften in NRW meinen Respekt“
In der letzten Woche wurden im nordrhein-westfälischen Landtag die Einstellungszahlen von Lehrern zum Beginn des Schulhalbjahres vorgestellt. Michael Hübner (MdL) nimmt dazu Stellung:
„Die vorgestellten Einstellungszahlen von Lehrkräften zum Halbjahresbeginn machen deutlich, dass das Land Nordrhein-Westfalen viele Stellen nicht mehr besetzen kann, weil nahezu alle Lehrkräfte bereits beschäftigt sind. Dies ist in den anderen Bundesländern allerdings ebenso. Es können kaum mehr Lehrerinnen und Lehrer auf dem Arbeitsmarkt gewonnen werden. Daher war es richtig und klug, dass nach der Regierungsübernahme in 2010 alle Studienplätze für das Lehramt, trotz prognostizierten demografischen Wandels behalten, und nicht 2.500 Studienplätze abgebaut wurden. Dies hatte die Vorgängerregierung eigentlich vorgesehen. Jede Maßnahme, die dazu führt, die Lehrkräfte in die Regionen zu bekommen, ist zu begrüßen.
Die Öffnung für den Seiteneinstieg, zwei zusätzliche Einstellungstermine für Lehrkräfte, die eine laufende Nachbesetzung zulassen, und die vereinfachten Möglichkeiten für pensionierte Lehrkräfte, vorübergehend in den Schuldienst zurückzukehren, hilft, die Situation zu verbessern.
In diesem Zusammenhang muss ausdrücklich den Bezirksregierungen und Schulämtern, die hoch konzentriert arbeiten und enorme Anstrengungen unternehmen, der Dank ausgesprochen werden. Lehrkräfte haben momentan vor Ort, auch und vor allem wegen der Beschulung von Flüchtlingen, oftmals schwierige Situationen zu meistern. Dieser guten Arbeit zolle ich meinen Respekt – und diese sehr gute Arbeit sollte gesamtgesellschaftlich noch mehr geschätzt werden.“

Veröffentlicht am 14.02.2017

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